Gespräch mit Batasuna über ESF-Plakat
Gespräch mit Joseba Alvarez, Parlamentarier im baskischen Regionalparlament und Auslandsverantwortlicher der Führung der baskischen Partei Batasuna (Einheit) über ein umstrittenes Plakat der Partei. Die Partei wurde im letzten Jahr im spanischen Staat verboten. Batasuna entschuldigt sich für die Karte und erklärt die Hintergründe die zur Veröffentlichung führten.
Nähert sich Batasuna auf dem Weg zur baskischen Unabhängigkeit Rechtsextremen in Europa an?
Natürlich nicht. Eine andere Sache ist, wenn der spanische Geheimdienst und die mit ihm kollaborierende Madrider Presse (von ABC bis El País) die patriotische Linke stets als Nazis, Rassisten, usw. bezeichnen, um unsere Arbeit zu diskreditieren. In Italien werden wir deshalb oft gefragt, ob wir mit der Lega Nord kooperieren. Natürlich nicht.
In Belgien fragen sie uns nach Verbindungen zum ultrarechten Vlams Block. Die gibt es auch nicht. Batasuna, die linke baskische Unabhängigkeitsbewegung allgemein, hat einen sozialistischen Charakter. Wir treten gegen Faschismus, Rassismus und eine ethnische Definition von Menschen ein und wehren uns gegen die neoliberale Globalisierung. Wir verteidigen das Selbstbestimmungsrecht der Völker, das vom Willen der jeweiligen Bevölkerung bestimmt wird. Eine eigene Sprache, Kultur und eine kollektive Identität, sowie die Unterschiedlichkeit allgemein muss eine Linke gegen die Staaten, den Neoliberalismus und den Kapitalismus verteidigen.
Warum habt ihr im November beim Europäischen Sozialforum in Paris Plakate mit einer Karte aufgehängt, die als "Zukunft" des "Europas der Völker" Deutschland zeigt, wie sie deutsche Nazis kaum besser entwerfen würden? Österreich, Teile der Schweiz, selbst Kaliningrad gehören dazu. Fordert ihr einen Korridor ins ehemalige Königsberg?
Wir geben zu, Batasuna hat die Karte früher einmal im Wahlkampf im französischen Baskenland benutzt und bekam dafür viele Probleme. Sie ist falsch und richtet eine große Konfusion an. Wir hatten uns dafür schon bei der flämischen Linken entschuldigt und deren Kritik angenommen, weil auf der Karte ein Großflandern abgebildet ist, das deren extreme Rechte fordert. Jetzt müssen wir uns erneut für diese Karte entschuldigen.
Denn eine Sache ist die linguistische Realität, eine andere ist, wie die Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht ausübt. Trotzdem kann man die Bevölkerung und den Staat nicht gleich setzen, weil der Staat oft nicht auf die Bevölkerung oder die Anwesenheit verschiedener Völker darin berücksichtigt. Es kann hier jetzt nicht um eine Definition des "Nationalstaats" oder dessen Funktion in der Projektion eines zukünftigen kapitalistischen Europas gehen. Als Erklärung, nicht als Rechtfertigung, dient also nur, dass es sich um eine sprachwissenschaftliche Karte handelt, der eine politische Bedeutung gegeben wurde, die ihr nicht zusteht.
Wie kommt es, dass Batasuna so eine Karte gedruckt hat?
Die Intention war, das graue Modell eines Europas der kapitalistischen Staaten zu kritisieren und ihm eine vielfältige Alternative eines bunten Europas der Arbeiter entgegen zu stellen. Die Kritik war gegen den Konvent unter Giscard d Estain und dessen neoliberalen Verfassungsentwurf gerichtet. Zur Illustration wurde die sprachwissenschaftliche Karte benutzt, die keine aktuellen Grenzen zeigt. Es liegt auf der Hand, das in Flandern und Holland zwar die selbe Sprache gesprochen wird, das ist aber auch schon alles. Ähnliche Situationen gibt es in Deutschland, Frankreich, etc. Daher kommt die Konfusion.
Warum hatte Batasuna zuerst die Verwendung der Karte in Paris dementiert?
Viele baskische Organisationen benutzen Karten. Da ist zum Beispiel die vom "Katalanischen Komitee für die Internationalistische Solidarität" (CIEMEN) über Völker und Sprachen oder die Sprachenkarte der Zeitschrift "Argia" in zwei Ausführungen. Auch die waren, zum Beispiel, auf dem Sozialforum präsent. Nach der Kritik der flämischen Linken und unserer internen Selbstkritik gingen wir von einer Verwechslung aus, weil unser Plakat ja nicht mehr benutzt werden sollte. Das geschah aber doch, womit wir uns erneut selbstkritisch beschäftigen müssen.
© Ralf Streck den 12.01.2004
Natürlich nicht. Eine andere Sache ist, wenn der spanische Geheimdienst und die mit ihm kollaborierende Madrider Presse (von ABC bis El País) die patriotische Linke stets als Nazis, Rassisten, usw. bezeichnen, um unsere Arbeit zu diskreditieren. In Italien werden wir deshalb oft gefragt, ob wir mit der Lega Nord kooperieren. Natürlich nicht.
In Belgien fragen sie uns nach Verbindungen zum ultrarechten Vlams Block. Die gibt es auch nicht. Batasuna, die linke baskische Unabhängigkeitsbewegung allgemein, hat einen sozialistischen Charakter. Wir treten gegen Faschismus, Rassismus und eine ethnische Definition von Menschen ein und wehren uns gegen die neoliberale Globalisierung. Wir verteidigen das Selbstbestimmungsrecht der Völker, das vom Willen der jeweiligen Bevölkerung bestimmt wird. Eine eigene Sprache, Kultur und eine kollektive Identität, sowie die Unterschiedlichkeit allgemein muss eine Linke gegen die Staaten, den Neoliberalismus und den Kapitalismus verteidigen.
Warum habt ihr im November beim Europäischen Sozialforum in Paris Plakate mit einer Karte aufgehängt, die als "Zukunft" des "Europas der Völker" Deutschland zeigt, wie sie deutsche Nazis kaum besser entwerfen würden? Österreich, Teile der Schweiz, selbst Kaliningrad gehören dazu. Fordert ihr einen Korridor ins ehemalige Königsberg?
Wir geben zu, Batasuna hat die Karte früher einmal im Wahlkampf im französischen Baskenland benutzt und bekam dafür viele Probleme. Sie ist falsch und richtet eine große Konfusion an. Wir hatten uns dafür schon bei der flämischen Linken entschuldigt und deren Kritik angenommen, weil auf der Karte ein Großflandern abgebildet ist, das deren extreme Rechte fordert. Jetzt müssen wir uns erneut für diese Karte entschuldigen.
Denn eine Sache ist die linguistische Realität, eine andere ist, wie die Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht ausübt. Trotzdem kann man die Bevölkerung und den Staat nicht gleich setzen, weil der Staat oft nicht auf die Bevölkerung oder die Anwesenheit verschiedener Völker darin berücksichtigt. Es kann hier jetzt nicht um eine Definition des "Nationalstaats" oder dessen Funktion in der Projektion eines zukünftigen kapitalistischen Europas gehen. Als Erklärung, nicht als Rechtfertigung, dient also nur, dass es sich um eine sprachwissenschaftliche Karte handelt, der eine politische Bedeutung gegeben wurde, die ihr nicht zusteht.
Wie kommt es, dass Batasuna so eine Karte gedruckt hat?
Die Intention war, das graue Modell eines Europas der kapitalistischen Staaten zu kritisieren und ihm eine vielfältige Alternative eines bunten Europas der Arbeiter entgegen zu stellen. Die Kritik war gegen den Konvent unter Giscard d Estain und dessen neoliberalen Verfassungsentwurf gerichtet. Zur Illustration wurde die sprachwissenschaftliche Karte benutzt, die keine aktuellen Grenzen zeigt. Es liegt auf der Hand, das in Flandern und Holland zwar die selbe Sprache gesprochen wird, das ist aber auch schon alles. Ähnliche Situationen gibt es in Deutschland, Frankreich, etc. Daher kommt die Konfusion.
Warum hatte Batasuna zuerst die Verwendung der Karte in Paris dementiert?
Viele baskische Organisationen benutzen Karten. Da ist zum Beispiel die vom "Katalanischen Komitee für die Internationalistische Solidarität" (CIEMEN) über Völker und Sprachen oder die Sprachenkarte der Zeitschrift "Argia" in zwei Ausführungen. Auch die waren, zum Beispiel, auf dem Sozialforum präsent. Nach der Kritik der flämischen Linken und unserer internen Selbstkritik gingen wir von einer Verwechslung aus, weil unser Plakat ja nicht mehr benutzt werden sollte. Das geschah aber doch, womit wir uns erneut selbstkritisch beschäftigen müssen.
© Ralf Streck den 12.01.2004
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Ergänzungen
Links zu CIEMEN
Der Link dazu:
Informationen zur 5. "Conferència de Nacions sense Estat d'Europa (CONSEU)" gibt's hier:
Und hier ist etwas für die Freunde der Polit-Kartographie:
Übrigens: Der Kleinstaaterei-Vorwurf ist in Deutschland natürlich zunächst eine Domäne von Schwarz und Braun. Österreich war für die Nazis ein Kleinstaat ohne Existenzberechtigung. Deshalb haben sie ihn nicht erobert, sondern angeschlossen.
Das ist ja auch ganz logisch, denn ohne Zentralismus kann keine Diktatur funktionieren. Siehe auch Spanien unter dem Franco-Faschismus.
Diktatur und Föderalismus dagegen schließen einander aus. Siehe das heutige Spanien: Die Rechten um Aznar dürfen sich in Madrid auf den Kopf stellen, aber Katalonien und das Baskenland könnten sie nur dann wieder voll unter ihre Kontrolle bringen, wenn sie die Autonomie abschaffen. Und das ginge nur mit Gewalt.
Berlusconi tut sich da von Rom aus leichter, weil keine Region (Südtirol ausgenommen) eine nennenswerte Autonomie genießt.
Leider hat aber auch die Linke in Deutschland eine lange zentralistische Tradition: SPD und KPD wurden straff von Berlin aus geführt.
Das hat unter anderem zum Scheitern der bayerischen Revolution von 1918/19 beigetragen: In der Münchner Räterepublik wurden die Unabhängigen und die Anarchisten immer wieder ausgebremst von der KPD, die ihr Direktiven von irgendwelchen Schreibtisch-Strategen aus Berlin bekam.
Und 1920 führten die deutschen und die österreichischen Sozialdemokraten fröhlich Verhandlungen mit dem Ziel eines Anschlusses.
Und noch etwas Semantisches zu den Parolen der sogenannten "Anti-Nationalisten": Begriffe wie das englische "national" oder das spanische "Nacion" und sogar "nacionalista" haben eine andere Bedeutung als "Nation", "national" oder gar "nationalistisch" im Deutschen.
Und das englische "federalist" kann sogar das genaue Gegenteil von "föderalistisch" bedeuten. Beispiel: Die "Scottish National Party" ist föderalistisch und autonomistisch; diejenigen Parteien, die Schottland bei Britannien behalten wollen, sind "federalist" oder "unionist".
Unwissende informiert euch!
erkläre mir bitte wo in Navarra und im französischen Teil des Baskenlandes baskisch Amtssprache ist? Die Realität sieht anders aus in Navarra fängt man an alles zweisprachige zu unterdrücken. Nicht einmal die baskische Fahne darf mehr an öffentlichen Gebäuden wehen, stattdessen hängen überdimensionale spanische Fahnen. Um bei einem eigenen Unterdrückungsapparat von Autonomie zu sprechen, dazu muss man schon etwas unterbelichtet sein. Immerhin existiert die baskische Polizei zusätzlich zu den verschieden anderen Polizeieinheiten.
Seit der Einführung des Autonomiestatuts für drei der sieben baskischen Provinzen sind über 25 Jahre vergangen und noch immer sind 40% der Kompetenzen nicht übertragen worden.
Jedes Bundesland in Deutschland hat mehr Rechte als das Baskenland.
ethnische Definition von Menschen
Dies scheint mir ein Punkt zu sein, von dem aus hier viele Mißverständnisse ausgehen.
Denn wenn für Batasuna tatsächlich der/die Baske nicht ethnisch definiert ist, gehen die Einwände gegen "völkischen Nationalismus" deneben.
Dabei wäre allerdings interessant, wie der Alltag im Baskenland aussieht, inwieweit Zugezogene oder Nichtbaskischsprechende diskriminiert/angegriffen werden.
Verhältnis zwischen Basken und Immigranten
"Dabei wäre allerdings interessant, wie der Alltag im Baskenland aussieht, inwieweit Zugezogene oder Nichtbaskischsprechende diskriminiert/angegriffen werden."
Habe dazu eine Statistik in der Dissertation von Josef Lang "das baskische labyrinth" gefunden.
Verhältnis zwischen Basken und Immigranten
sehr gut Basken 5,6%, Immigranten 7,7,% Total 6,6%
gut Basken 73,0% Immigranten 73,0% Total 73,0%
normal Basken 19,1% Immigranten 17,3% Total 18,3%
schlecht Basken 1,9% Immigranten 1,6% Total 1,7%
sehr schlecht Basken 0,4% Immigranten 0,4% Total 0,4%
Aus dem Programm der Regierungspartei
Im "Jahrhundertfeier-Programm" der konservativen, dominierenden Regierungspartei "Partido Nacionalista Vasco (EAJ/PNV)" steht jedenfalls als neunter von neun Punkten:
"Wir akzeptieren jede Person als Bruder oder Schwester, unabhängig von ihrer Herkunft, die das Schicksal unseres Volkes mit uns teilen will."
Das klingt etwas pathetisch, heißt aber de facto, daß nicht die ethnische Definition zählt, sondern die freie Entscheidung der Einwanderer, ob sie sich als Basken betrachten wollen oder auch nicht. Wie halt in Frankreich seit jeher. Stichwort: "Willens-Nation". "wop" hat das weiter unten bei Punkt 4 schon angeführt.
Der Link dazu:
Dann: "Ideologia" und "Declaración del Centenario".
Aber aufpassen: Wir sind hier etwas durcheinandergekommen. Der eigentliche Artikel handelt von der ETA-nahen "Batasuna".
Für Zitate des scheidenden Ministerpräsidenten Arzalluz in der Zeitung "El Pais" kann Batasuna nichts, denn der Mann ist, wie gesagt wurde, von der großen EAJ-PNV.
Andererseits sollte man nicht vergessen: Die Batasuna-nahe ETA hat in den letzten Jahren zahlreiche im Baskenland beheimatete Spanier und sogar Basken ermordet, die eben keinen eigenen baskischen Staat wollten. Bevorzugte Opfer waren Politiker, auch Lokalpolitiker, des rechten, in Spanien regierenden "Partido Popular".
Noch eine Anmerkung zu "wop": Die KPD wurde zwar erst am 1.1.1919 gegründet, war aber während der bayerischen Revolution schon sehr einflußreich.
Und die bayerische KPD war eben ferngesteuert aus Berlin. Spätestens, nachdem ihr Eugen Leviné Anfang 1919 aus Berlin als "Missionar" angekommen war.
Tja, und wer hat "Reichstruppen" von Berlin nach München losgeschickt, um die Räterepublk zu beseitigen? Das war der Reichswehrminister Gustav Noske (SPD).
Schwenk zurück auf die iberische Halbinsel: Die spanischen Sozialisten in Katalonien haben in den letzten Wochen die Kurve in Richtung Autonomie gekriegt. Vielleicht, weil sie erstmals seit Jahrzehnten regieren dürfen: mit der links-separatistischen "Esquerra Republicana de Catalunya" - und gegen die vorher dominierende, konservative, EAJ-PNV-ähnliche "Convergència i Unió".
Die spanischen Sozialisten im Baskenland dagegen sind immer noch spanisch-"reichstreu". Unter ihrem ach so sympathischen Ministerpräsidenten Felipe González, in den achtziger Jahren, haben ja auch staatliche Todes-Schwadronen genug Basken umgebracht.
Und González hat auch 1993 den Karlspreis der Stadt Aachen bekommen - noch vor Tony Blair (1999) und dem Euro (2002).
Unglaublich welchen Unfug manche schwätzen
Zur Einwanderung. Hier ein Auszug aus meinem Beitrag im Buch Tondar, Pahl Rugenstein Verlag ISBN 3-89144-348-x
Dabei handelt es sich um die Frühzeit der ETA und damit der Entstehung der linken Unabhängigkeitsbewegung als die ETA noch nicht sehr links war.
"Angemerkt werden muss, dass sich der Nationalismus der ETA sich nicht als rassistisch ausgrenzend gebärdet. Schon in den frühen Jahren wurde zum Programm, was auch heute noch in der Frage der Einwanderung fortschrittlich ist. In Zutik 11 stellt sich die ETA dem Problem der Migration und erklärt. „Dem Rassismus stehen wir als Antipode entgegen.“ Jeder Mensch habe das Recht überall auf der Welt aufrichtig zu leben. „Für uns haben alle Menschen das gleiche unstreitige Recht, sich auch auf unserem Land nieder zu lassen und von sozialen Gesichtspunkt werden sie gleich, mit allen Rechten und Möglichkeiten behandelt.“
Natürlich könnten sich Einwanderer auch in Feinde verwandeln. Die ETA weist deshalb gleichzeitig auf die Gefahr hin, welche die massive Einwanderung für den Befreiungskampf hat. Denn die Einwanderer (damals hauptsächlich aus Südspanien) würden sich irgendwann ihrer demographischen Stärke bewusst und damit rechne Spanien. Diese Kraft werde gegen die Basken gewendet, wenn die Bestrebungen nach Unabhängigkeit kaum noch aufzuhalten seien. Ein Phänomen das heute gut betrachtet werden kann. „Diese armen Leute können nicht nur unter dem Gesichtspunkt behandelt werden, das sie ein Recht haben sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie sind Opfer Spaniens, der inhumansten sozialen Ungerechtigkeit, weil sie auf der Suche nach Brot auswandern. Doch der Effekt wendet sich gegen das eroberte Volk.“ Deshalb müssen die Einwanderer die Rechte der Basken genauso respektieren und sollten sich am Kampf um Befreiung des Baskenlandes beteiligen. Wer sich allerdings als Invasor verhält, werde entsprechend auch als Feind betrachtet.
@ wop
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
juhu — 123456789
naja — ich
@franzi — frage
Was heißt denn Dünn bitte? — ralf
völkischer nationalismus in reinkultur — no border no nation
hmm... — kalimotxo
Einige Anmerkungen — wop
wop-Anmerkung No.1 — Anmerker
völkisch & nationalistisch — no border no nation
@ wop (und meinetwegen für die Tonne) — Nuachtóir
Wop verstehe nicht ganz — Ralf
Vielleicht weniger Kalimotxo trinken — Ralf
Unverständnis — wop
Was soll das? — wop
Kulturalismus und Baskenland — no border no nation
keine ergänzung — euskaldun
@ralf — kalimotxo
@mods,euskaldun,wop — no border no nation
@ wop & nbnn für die Tonne — Nuachtóir
@Nuachtóir — no border no nation
ebenfalls keine ergänzung, nur pöbelei — euskaldun
@euskaldun — no border no nation
Noch ne Pöbelei — RAlf
@ralf — no border no nation