Aktion für Akakpo und Sama
Am Freitag, 5. Dezember, fand vor dem Kreisverwaltungsreferat eine Aktion der Karawane und befreunderter AktivistInnen gegen die Abschiebung von Akakpo Dossou und Sama Issa statt. Motto: Abscheibung nach Togo ist Mord- Bleiberecht für Akakpo und Sama!
Etwa 20 Leute legten sich als Leichen verkleidet- mit Kunstblut im Gesicht und auf dem T-Shirt- auf die Stufen des Kreisverwaltungsreferates, darüber thronten die "Schreibtischtäter". Die Aktion war optisch recht wirksam und stieß auf reges Interesse bei der anwesenden Presse. Leute von der Karawane, von togoischen Exilgruppen, sowie der Grünen-Stadtrat Benker gaben Interviews zur Lage in Togo und zur Situation togoischer Flüchtlinge, die von Abschiebung bedrohtsind.
Gleichzeitig versuchten mehrere AktivistInnen, die Leiterin des Ausländerabteilung Vollmer zur Rede zu stellen, die ließ aber durch ihre Vorzimmerdame abwimmeln, da sie grade in einem "wichtigen Dienstgespräch" war. Zugesagt wurde ein Gesprächstermin am kommenden Montag, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass "keine Presse" dabei ist- nun, zu viel Öffentlichkeit passt den Damen und Herren vom KVR offenbar schlecht in den Kram.
Bleibt zu hoffen, dass die recht gut angelaufenen Aktivitäten zur Unterstützung von Akakpo und Sama Erfolg haben und wir es schaffen, genug Druck auf das KVR aufzubauen, um die Abschiebung unserer beiden Freunde zu verhindern.
In diesem Sinne: Schickt weiterhin fleißig Protestfaxe ans KVR, ruft dort an, lasst ihnen keine Ruhe! (http://www.indynews.net/434+M5526ad37e84.html, http://www.basicrights.de/munich/index.de.html)!
Akakpo und Sama bleiben hier!
Fight all deportations! No one is illegal!
[Links zur bürgerl. Presse: http://www.indynews.net/434+M50fd2eac570.html]
Gleichzeitig versuchten mehrere AktivistInnen, die Leiterin des Ausländerabteilung Vollmer zur Rede zu stellen, die ließ aber durch ihre Vorzimmerdame abwimmeln, da sie grade in einem "wichtigen Dienstgespräch" war. Zugesagt wurde ein Gesprächstermin am kommenden Montag, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass "keine Presse" dabei ist- nun, zu viel Öffentlichkeit passt den Damen und Herren vom KVR offenbar schlecht in den Kram.
Bleibt zu hoffen, dass die recht gut angelaufenen Aktivitäten zur Unterstützung von Akakpo und Sama Erfolg haben und wir es schaffen, genug Druck auf das KVR aufzubauen, um die Abschiebung unserer beiden Freunde zu verhindern.
In diesem Sinne: Schickt weiterhin fleißig Protestfaxe ans KVR, ruft dort an, lasst ihnen keine Ruhe! (http://www.indynews.net/434+M5526ad37e84.html, http://www.basicrights.de/munich/index.de.html)!
Akakpo und Sama bleiben hier!
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Ergänzungen