HH: Innenstadtverbot am 18.10.
Die Innenbehörde hat angekündigt für die Bambule Solidaritätsdemonstration am 18.10. ein Demonstrationsverbot in der Innenstadt auszusprechen. Vom Auftaktort Gänsemarkt solle die Innenstadt über den Hauptbahnhof umgangen werden. Zudem wurde der Abschlußkundgebungsort Reeperbahn untersagt. Im Vorfeld haben AktivistInnen am ehemaligen Bauwagenplatz Schützenstraße am Dienstag an die Räumung vor einem Jahr erinnert. In wenigen Wochen (04.11.03) jährt sich auch die Räumung der Bambule. Auch zu diesem Termin werden Aktionen erwartet.
Im Anschluß an die Aktion in der Schütze wurden die Leute auf das ehemalige Kühne Gelände gedrängt und dort wurden Personalien festgestellt. Später kam es zu kleineren Auseinandersetzungen am Mercado. Die Schützenstraße wurde vor einem Jahr unmittelbar vor den Auseinandersetzungen um Bambule aufgelöst. Eine Wiederbesetzung der Schütze im Anschluß wurde ebenfalls geräumt.
Die Räumung der Schütze war eingebunden in das vom Senat gestartete Projekt alle Wagenplätze bis 2006 aufzulösen. Im Rahmen der Auseinandersetzungen um die Bambule Räumung wurde dieses Konzept vorläufig auf kleine Flamme zurückgefahren. Dennoch sind nach wie vor alle Hamburger Wagenplätze von einer Auflösung im Salamiverfahren (einer nach dem anderen) bis 2006 bedroht.
Gegen diese und andere autoritäre Senatspolitik richtet sich die überregionale Demo am 18.10.03. Die Innenbehörde hat bereits im Vorfeld immer wieder versucht Gespräche zu verschleppen und eine schriftliche Ausstellung von Auflagen verweigert. Erst nach einer einstweiligen Verfügung ist die Innenbehörde nun verpflichtet die Auflagen bis Donnerstag 15 uhr zu versenden. Erst nach einer solchen schriftlichen Vorlage ist es möglich den Klageweg zu beschreiten. AnmelderInnen der Demonstration sind 3 Hamburger Asten. Diese haben angekündigt im Falle der Aufrechterhaltung des Innenstadtverbots notfalls bis zum Verfassungsgericht gehen zu wollen.
siehe auch:
taz 16.09.03: Demoverbot
http://www.taz.de/pt/2003/10/15/a0053.nf/text
taz 16.10.03: Tricks gegen Protest
Bambule-Solidemo: Der Weg durch die Gerichtsinstanzen soll das Demonstrationsrecht für die Hamburger City wiederherstellen
http://www.taz.de/pt/2003/10/16/a0275.nf/text
taz 16.10.03: Verbot der traditionellen Demoroute
http://www.taz.de/pt/2003/10/16/a0285.nf/text
Die Demo wird trotz aller Querelen auf jeden Fall stattfinden. Sie soll geschloßen und kraftvoll durchgeführt werden. Kommt alle um 13 Uhr zum Gänsemarkt.
Auswärtige können unter
wageninfo@gmx.de nach Schlafplätzen anfragen.
Am Freitag um 20 Uhr findet im Butt-Club - Hafenstraße 126 eine Infoveranstaltung zur Demo und der Situation der Bambule statt. Dort wird es auch letzte Infos zur Route geben.
SOLIDARISCHE GRÜßE AN DIE BEIDEN DEMONSTRATIONEN AM 18.10. IN BRAUNSCHWEIG UND OSNABRÜCK!
NAZIS VERTREIBEN - BAUWAGENPLÄTZE UND AUTONOME FREIRÄUME DURCHSETZEN!!
BAMBULE ÜBERALL!!!
Die Räumung der Schütze war eingebunden in das vom Senat gestartete Projekt alle Wagenplätze bis 2006 aufzulösen. Im Rahmen der Auseinandersetzungen um die Bambule Räumung wurde dieses Konzept vorläufig auf kleine Flamme zurückgefahren. Dennoch sind nach wie vor alle Hamburger Wagenplätze von einer Auflösung im Salamiverfahren (einer nach dem anderen) bis 2006 bedroht.
Gegen diese und andere autoritäre Senatspolitik richtet sich die überregionale Demo am 18.10.03. Die Innenbehörde hat bereits im Vorfeld immer wieder versucht Gespräche zu verschleppen und eine schriftliche Ausstellung von Auflagen verweigert. Erst nach einer einstweiligen Verfügung ist die Innenbehörde nun verpflichtet die Auflagen bis Donnerstag 15 uhr zu versenden. Erst nach einer solchen schriftlichen Vorlage ist es möglich den Klageweg zu beschreiten. AnmelderInnen der Demonstration sind 3 Hamburger Asten. Diese haben angekündigt im Falle der Aufrechterhaltung des Innenstadtverbots notfalls bis zum Verfassungsgericht gehen zu wollen.
siehe auch:
taz 16.09.03: Demoverbot
http://www.taz.de/pt/2003/10/15/a0053.nf/text taz 16.10.03: Tricks gegen Protest
Bambule-Solidemo: Der Weg durch die Gerichtsinstanzen soll das Demonstrationsrecht für die Hamburger City wiederherstellen
http://www.taz.de/pt/2003/10/16/a0275.nf/text taz 16.10.03: Verbot der traditionellen Demoroute
http://www.taz.de/pt/2003/10/16/a0285.nf/text Die Demo wird trotz aller Querelen auf jeden Fall stattfinden. Sie soll geschloßen und kraftvoll durchgeführt werden. Kommt alle um 13 Uhr zum Gänsemarkt.
Auswärtige können unter
wageninfo@gmx.de nach Schlafplätzen anfragen. Am Freitag um 20 Uhr findet im Butt-Club - Hafenstraße 126 eine Infoveranstaltung zur Demo und der Situation der Bambule statt. Dort wird es auch letzte Infos zur Route geben.
SOLIDARISCHE GRÜßE AN DIE BEIDEN DEMONSTRATIONEN AM 18.10. IN BRAUNSCHWEIG UND OSNABRÜCK!
NAZIS VERTREIBEN - BAUWAGENPLÄTZE UND AUTONOME FREIRÄUME DURCHSETZEN!!
BAMBULE ÜBERALL!!!
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Für Motorad-Werbung halbe Reeperbahn gesperrt
Großzügig übersah die Poilzei während der Veranstaltung hunderte von Ordnunswidrigkeiten und Verkehrs-Straftaten.
Darüber hinaus war es möglich, daß für einen Werbe-Aufzug mit mehreren Hundert Motorrädern alle Haupt-verkehrsstraßen für den übriegen Verkehr gesperrt wurden.
Auch während dieses Werbe-Aufzuges übersah die Polizei wieder großzügig hunderte von Ordnunswidrigkeiten und Straftaten.
solidarische Grüße
Die Repression geht weiter!
Ich teile mit, das mich der Staat (oder meine Hasser) schon ABKNALLEN muß um meine Merchandising-Aktivitäten zu unterbinden. Wünsche viel Erfolg dabei.
KRAFT UND LIEBE FÜR BAMBULE
Staat verpiss Dich oder küss mich
Bitte löschen
Zertrümmertes Schienbein, Gehwegplatte
Wird u.a. behauptet, bei den Auseinandersetzungen um den Bauwagenplatz Bambule sei einer Polizeibamtin durch eine geworfene Betonplatte das Schienbein zertrümmert worden.
Beide Elemente dieser Story sind in der Propagandastelle der Polizei wärend verschiedener Castor-Transporte erfunden worden.
Die Betonplatte (Gehwegplatte) war angeblich 1996 im Wendland auf einen Polizeibeamten geworfen worden.
Damals wie jezt gab natürlich tatsächlich gar kein Opfer, daß getroffen worden wäre.
Die Polizeilügner haben bei der gruseligen Vorstellung, die mit dem Bild vermittelt werden soll, peinlicherweis übersehen ,daß so eine Platte
25kg wiegt. Wer kann ein Gewicht von 25kg wie weit werfen?
Die Sache mit dem zetrümmerten Schienbein, bzw in anderen Versionen, gleich beiden zertrümmerten Schienbeiden, bzw Knieen, kommt aus dem Novembertransport 2001:
Da kätten angeblich autonome Castor-Gegner einem auf dem Boden liegenden Polizeibeamten (in manchen Versionen lag er auch auf einer Trage) beide Schienbeine durch draufspringen durchgetreten.
Hartnäckiges Nachfragen einer Lüneburger BI bei der Polizei hatte dann ergeben, daß ein Polizeibeamter bei der Verfolgung von Demonstrierenden auf den Wall beim Dannenberger Freibad so unglücklich ausgerutscht war, daß er sich einen Bruch des Schienbeines zugezogen hatte.
Im Krankenhaus Dannenberg, wurde auch nur ein Polizeibeamter mit einem Beinbruch behandelt.
Nach Zeugenaussagen hatte er eindeutig erklärt, daß der Bruch nicht durch einen anderen Menschen verrusacht wurde.
solidarischen Grüße
P.S.
Also, erst denken und dann seine geistigen Ergüsse niederlegen!
Zertrümmerter Schienbeinschutz
Ebenso typisch, daß niemals Namen oder konkreter Ort oder sonstige überprüfbare Angaben gemacht werden.
Beispielhaft seien hier angebliche Opfer (Polizeibeamte) von Säure-angriffen von Castor-Gegnern genannt werden.
Der Gesamteinsatzleiter der Polizei Hans Reime, hatte noch im März 2001 öffentlich zugeben müssen, daß es derlei angriffe nie gegeben habe, sondern daß er sie persönlch erfunden habe.
Dieses Geständiss ihres Obersten Chefs, was aber peinlicherweis nicht zu allen Polizeibeamten in Deutschland durchgedrungen.-
So kam es, daß mehrere Polizeibeamte aus Wuppertal, die als Zeugen vor dem Lüneburger Amtsgericht ausagen mußten, gleichlautend von Kollegen berichteten, die durch solch einen Säureangriff verletzt worden seien. (Prozeß um angebliche schwere Körperverletzung eines Polizeibamten bei der "Info-Wiese" in Dahlenburg. Der Angeklagte ist rechtskräftig freigesprochen, die Prozeße gebgen die Beamten wegen Maineides, Freiheitberaubung pp demnäachst vor dem AG Lüneburg. )
Nochmals Schienbein:
In keinem Polizeibericht wurde eine deratige Verletzuung erwähnt.
Vielmehr wird in einem Polizeibericht von einem zerbrochenen Schienbeinschützer eines Polzeibeamten berichtet.
Der Beamte habe eine "Prellung" erlitten.
Der Vorfall ereignete sich nicht im Zusammenhang mit der Bambule-Räumung, oder einer Bamule-Demonstration, sondern wärend der SchülerDemo gegen den Irak-Krieg.
Die Polizei (unter Innensenator Schill) hatte in dem Bericht keinerlei überprüfbare Umstände angegeben.
Solidarische Grüße an alle Bambulisten
Hallo??? die 2.
1.) NICHT um Berichte vom Castor-Transport (Säure-Angriffe etc.) (Stellt sich nur die Frage, warum Autonome Domestos mit auf ne Demo schleppen)
2.) Das Schienbein wurde zertrümmert, und zwar durch eine Gehwegplatte und zwar in der Vorwerkstraße ca. 100m vom Bambule-Platz entfernt und zwar in der Nacht vom 30.04.1995 auf den 01.05.1995
3.) brauche ich keine Quellen anzugeben, ich bin selbst die QUELLE
4.) da sich niemand über die angeprangerte Umweltversauung aufregt, wird sie indirekt zugegeben
5.) finde ich es äußerst witzig, wie desorientiert die Linke ist, wenn sie schon selber irgendwelche Ereignisse miteinander vermischt, die im Grunde nichts miteinander zu tun haben, um sich irgendwie zu verteidigen.
6.) Man sieht sich heute im Laufe des Tages! :-)
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
In München — roter hase
Warum wurde BAMBULE geräumt? — Nachdenker
bubu — @nachdenker
@nachdenker — gelangweilt
Schienbeinbruch — Nachdenker
@nachdenker — Bubu the buburtsi
Radio Schilllistan: Im Prinzip ja, aber... — X-Bürger
@nachdenker — pjotr
@nachdenker — bob the builder
@NACHDENKER — VORDENKER