Kein Forum für Nazis in Berlin-Treptow !!!
In Berlin-Treptow protestieren AntifaschistInnen gegen den Brücke 7 e.V., der NPD-Kadern ein Forum bietet.
Ein Flugblatt aus Treptow:
Kein Forum für Nazis !!!
Am 09. Mai 2003 fand in den Räumlichkeiten des Brücke 7 e.V. in Berlin - Schöneweide eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wie national dürfen unsere Parteien und Randgruppen sein?" statt. Die Betreiber der Brücke 7 gerieten bereits vor mehreren Wochen in die Kritik, als am 28. März 2003 eine von ihnen organisierte Veranstaltung von 15 rechtsextremen Besuchern dominiert wurde. Alternative Jugendliche wurden durch das inkonsequente Verhalten der Brücke 7-Betreiber gegenüber den anwesenden Neo-Nazis ausgegrenzt. Der Brücke-7-Chef,Claus Bubolz, versuchte im Anschluss die Kritik der Treptower Antifa Gruppe mit juristischen Schritten zu unterbinden. Bei der letzten Veranstaltung nahmen u.a. die zwei führenden Berliner NPD-Funktionäre Jörg Hähnel und Rene Bethage, sowie etwa 10 rechtsextreme Jugendliche teil. Wir rufen alle AnwohnerInnen dazu auf, dafür zu sorgen, dass Treptow keine Spielwiese für NPD-Nazis und ihre menschenverachtende Propaganda wird.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen !“
Kontakt:
Treptower Antifa Gruppe (T.A.G.)
c/o Infoladen Daneben
Liebigstr.34
10249 Berlin
Telefon: 0173-1070626
eMail:
T.A.G.@firemail.de
V.i.s.d.P. K. Ritik, Sterndamm 110, Berlin-Treptow.
Kein Forum für Nazis !!!
Am 09. Mai 2003 fand in den Räumlichkeiten des Brücke 7 e.V. in Berlin - Schöneweide eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wie national dürfen unsere Parteien und Randgruppen sein?" statt. Die Betreiber der Brücke 7 gerieten bereits vor mehreren Wochen in die Kritik, als am 28. März 2003 eine von ihnen organisierte Veranstaltung von 15 rechtsextremen Besuchern dominiert wurde. Alternative Jugendliche wurden durch das inkonsequente Verhalten der Brücke 7-Betreiber gegenüber den anwesenden Neo-Nazis ausgegrenzt. Der Brücke-7-Chef,Claus Bubolz, versuchte im Anschluss die Kritik der Treptower Antifa Gruppe mit juristischen Schritten zu unterbinden. Bei der letzten Veranstaltung nahmen u.a. die zwei führenden Berliner NPD-Funktionäre Jörg Hähnel und Rene Bethage, sowie etwa 10 rechtsextreme Jugendliche teil. Wir rufen alle AnwohnerInnen dazu auf, dafür zu sorgen, dass Treptow keine Spielwiese für NPD-Nazis und ihre menschenverachtende Propaganda wird.
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