bullenterror in eckernförde(SH)
hausbesuche, telefonterror von der kripo. willkürlich werden auf offener strasse vermeintlich der linken szene zugehörige über politische strukturen ausgefragt, hoch die.../kampf dem...
BULLENTERROR IN ECKERNFÖRDE
Seit Jahren probieren Neonazis immer wieder, in Eckernförde politische Strukturen aufzubauen
(siehe z.B. “Recht und Wahrheit” www.nadir.org/nadir/initiativ/aae/ ). Faschistische Übergriffe häufen sich.
Einige konsequente Antifaschisten begannen aus der Not heraus, den Selbstschutz in Eckernförde zu organisieren. Auch die Stadt hat scheinbar reagiert, könnte man auf den ersten Blick meinen. So wurde nach der Antifa Sommerloch-Debatte 2000 auch in Eckernförde ein breites bürgerliches Bündnis ins Leben gerufen. Doch bereits auf dem Gründungstreffen wurde deutlich, dass es hier nicht nur um Imagepflege der Eckernförder Prominenz gehen sollte. Polizeikommissar(?...) Kraak log nicht zum ersten Mal, diese Stadt hätte kein Naziproblem. Eine Touristenstadt wie Eckernförde kann so ein Problem wohl auch schlecht gebrauchen und so stiess diese Verharmlosung der hiesigen Verhältnisse auf viel Akzeptanz beim Bündnis. Der Aufstand der Anständigen ist von seiner eh schon lachhaften Aussage zum “Bündnis gegen Gewalt” ins reaktionäre abgerutscht.
Es wundert nicht, das besagter Oberkommissar Kraak seit einem Jahr die Rolle des “Sonderbeauftragten für Bandenkriminalität” spielt. Da das Faschismusproblem für ihn ja offensichtlich keins ist, ist die Ausrichtung seiner Arbeit klar: Die Kriminalisierung politisch anders Denkender. Hierdurch wird auch prima umgangen, sich argumentativ mit Antifas, Sprühern etc. Politisch auseinander zu setzen.
Als NPD am 4.8.2001, ein halbes Jahrhundert nach dem Dritten Reich, erstmals wieder einen Aufmarsch in Eckernförde durchführen wollten, wurden die herrschenden Verhältnisse offensichtlich.
Wir erinnern uns: Das “Bündnis gegen Gewalt” meldete eine antifaschistische Würstchenbude irgendwo im Nirgendwo, fernab der Naziroute an, während konsequente Antifas versuchten, sich den Nazis in den Weg zu stellen. Die Polizei versuchte mit allen Mitteln, jegliche Gegenaktivitäten bereits im Keim zu ersticken. Das “Bündnis gegen Gewalt” verschwand schnell wieder in der Versenkung. Was blieb waren die Nazis und eine Polizei, die allen voran Kraak, umso arrangierter gegen linke Aktivisten agiert.
KEIN VERGEBEN, KEIN VERGESSEN, SOLIDARITÄT MIT CARLO GIULIANI!
Im Zuge der staatlichen Kriminalisierung des Protestes gegen die weltweite Entfaltung kapitalistischer, rassistischer und militaristischer Interessen exekutierte der Polizist Marco Plancanica am 20.07.2001 den 23 jährigen Aktivisten Carlo Giuliani in Genau auf offener Strasse.
Gegen diese offene, eliminatorische Form staatlicher Repression richteten sich, ein Jahr später, mehrere Aktionen in Eckernförde: An mehreren Tagen wurden insgesamt sechs Sparkassen und einige Scheiben des Rathauses entglast. Ausserdem wurde durch Sprühaktionen an mehreren Orten an den feigen Mord an unserem Genossen Carlo erinnert.
Seitdem probiert die Polizei mit allen Mitteln, die politischen Strukturen in Eckernförde auszuspitzeln und zu zerschlagen.
-Auf offener Strasse werden Menschen grundlos durchsucht und die Personalien festgestellt
-Auch befragt die Polizei scheinbar willkürlich Jugendliche über die antifaschistischen Strukturen in Eckernförde.
-Beim Gelöbnis im August in Eckernförde kam ein Greiftrupp der Polizei schon mal profilaktisch in den Skatepark,um potentielle Gewalttäter bereits im Vorraus festzunehmen.
-Es kam vermehrt zu Hausbesuchen und Anquatschversuchen (persönlich und amTelefon) seitens der Polizei. Hier tat sich besonders der Polizeibeamte Thomas Thede hervor.
Auffallend ist, dass die Polizei wahllos irgendwelche Menschen unter Druck setzt, die sie zur vermeintlich linken Szene zählt. Dabei geht es nichtin erster Linie darum, Belastendes für konkret Verfolgte zu finden, sondern vorallem darum, linke Strukturen zu durchleuchten.
Wir sehen diesen Druck seitens der Polizei im Zusammenhang mit der Repressionswelle in Flensburg gegen die Aktivist/innen der Sylvesterdemo. 42 politisch engagierten Menschen soll der Prozess gemacht werden, weil sie am Sylvesterabend ihren Protest gegen Kapitalismus und Militarismus kund taten. Dabei wurden sie von Polizisten mit Reizgas und Schlagstöcken angegriffen und festgenommen.
Zwei Wochen später wurden verschiedene Wohnungen, sowie Wohn- und Kulturprojekte in Flensburg von einem massiven Polizeiaufgebot durchsucht. Die Stadtverwaltung Flensburg hat, wie auch in Eckernförde zu beobachten war, die Chance genutzt, endlich mal gegen die Linksradikalen Strukturen vorzugehen.
Es ist offensichtlich, dass der Staat in zunehmendem Maße jede/n, der/die sich gegen die herrschenden Verhältnisse (soziale Ungerechtigkeit, Abbau von Grundrechten, kapitalistische Verwertung, Rassismus etc.) einsetzt, spüren, dass im Wesentlichen nur die Interessen der Reiche und Mächtigen geschützt werden.
Wir lassen uns von der Polizei nicht einschüchtern und werden weitermachen wie bisher. Eine andere Welt ist möglich!
Wir fordern die sofortige Beendigung des Polizeiterrors in Eckernförde, Flensburg und anderswo, sowie die Einstellung sämtlicher laufender Verfahren.
KAMPF DER STAATLICHEN REPRESSION – KAMPF DEM FASCHISMUS
Seit Jahren probieren Neonazis immer wieder, in Eckernförde politische Strukturen aufzubauen
(siehe z.B. “Recht und Wahrheit” www.nadir.org/nadir/initiativ/aae/ ). Faschistische Übergriffe häufen sich.
Einige konsequente Antifaschisten begannen aus der Not heraus, den Selbstschutz in Eckernförde zu organisieren. Auch die Stadt hat scheinbar reagiert, könnte man auf den ersten Blick meinen. So wurde nach der Antifa Sommerloch-Debatte 2000 auch in Eckernförde ein breites bürgerliches Bündnis ins Leben gerufen. Doch bereits auf dem Gründungstreffen wurde deutlich, dass es hier nicht nur um Imagepflege der Eckernförder Prominenz gehen sollte. Polizeikommissar(?...) Kraak log nicht zum ersten Mal, diese Stadt hätte kein Naziproblem. Eine Touristenstadt wie Eckernförde kann so ein Problem wohl auch schlecht gebrauchen und so stiess diese Verharmlosung der hiesigen Verhältnisse auf viel Akzeptanz beim Bündnis. Der Aufstand der Anständigen ist von seiner eh schon lachhaften Aussage zum “Bündnis gegen Gewalt” ins reaktionäre abgerutscht.
Es wundert nicht, das besagter Oberkommissar Kraak seit einem Jahr die Rolle des “Sonderbeauftragten für Bandenkriminalität” spielt. Da das Faschismusproblem für ihn ja offensichtlich keins ist, ist die Ausrichtung seiner Arbeit klar: Die Kriminalisierung politisch anders Denkender. Hierdurch wird auch prima umgangen, sich argumentativ mit Antifas, Sprühern etc. Politisch auseinander zu setzen.
Als NPD am 4.8.2001, ein halbes Jahrhundert nach dem Dritten Reich, erstmals wieder einen Aufmarsch in Eckernförde durchführen wollten, wurden die herrschenden Verhältnisse offensichtlich.
Wir erinnern uns: Das “Bündnis gegen Gewalt” meldete eine antifaschistische Würstchenbude irgendwo im Nirgendwo, fernab der Naziroute an, während konsequente Antifas versuchten, sich den Nazis in den Weg zu stellen. Die Polizei versuchte mit allen Mitteln, jegliche Gegenaktivitäten bereits im Keim zu ersticken. Das “Bündnis gegen Gewalt” verschwand schnell wieder in der Versenkung. Was blieb waren die Nazis und eine Polizei, die allen voran Kraak, umso arrangierter gegen linke Aktivisten agiert.
KEIN VERGEBEN, KEIN VERGESSEN, SOLIDARITÄT MIT CARLO GIULIANI!
Im Zuge der staatlichen Kriminalisierung des Protestes gegen die weltweite Entfaltung kapitalistischer, rassistischer und militaristischer Interessen exekutierte der Polizist Marco Plancanica am 20.07.2001 den 23 jährigen Aktivisten Carlo Giuliani in Genau auf offener Strasse.
Gegen diese offene, eliminatorische Form staatlicher Repression richteten sich, ein Jahr später, mehrere Aktionen in Eckernförde: An mehreren Tagen wurden insgesamt sechs Sparkassen und einige Scheiben des Rathauses entglast. Ausserdem wurde durch Sprühaktionen an mehreren Orten an den feigen Mord an unserem Genossen Carlo erinnert.
Seitdem probiert die Polizei mit allen Mitteln, die politischen Strukturen in Eckernförde auszuspitzeln und zu zerschlagen.
-Auf offener Strasse werden Menschen grundlos durchsucht und die Personalien festgestellt
-Auch befragt die Polizei scheinbar willkürlich Jugendliche über die antifaschistischen Strukturen in Eckernförde.
-Beim Gelöbnis im August in Eckernförde kam ein Greiftrupp der Polizei schon mal profilaktisch in den Skatepark,um potentielle Gewalttäter bereits im Vorraus festzunehmen.
-Es kam vermehrt zu Hausbesuchen und Anquatschversuchen (persönlich und amTelefon) seitens der Polizei. Hier tat sich besonders der Polizeibeamte Thomas Thede hervor.
Auffallend ist, dass die Polizei wahllos irgendwelche Menschen unter Druck setzt, die sie zur vermeintlich linken Szene zählt. Dabei geht es nichtin erster Linie darum, Belastendes für konkret Verfolgte zu finden, sondern vorallem darum, linke Strukturen zu durchleuchten.
Wir sehen diesen Druck seitens der Polizei im Zusammenhang mit der Repressionswelle in Flensburg gegen die Aktivist/innen der Sylvesterdemo. 42 politisch engagierten Menschen soll der Prozess gemacht werden, weil sie am Sylvesterabend ihren Protest gegen Kapitalismus und Militarismus kund taten. Dabei wurden sie von Polizisten mit Reizgas und Schlagstöcken angegriffen und festgenommen.
Zwei Wochen später wurden verschiedene Wohnungen, sowie Wohn- und Kulturprojekte in Flensburg von einem massiven Polizeiaufgebot durchsucht. Die Stadtverwaltung Flensburg hat, wie auch in Eckernförde zu beobachten war, die Chance genutzt, endlich mal gegen die Linksradikalen Strukturen vorzugehen.
Es ist offensichtlich, dass der Staat in zunehmendem Maße jede/n, der/die sich gegen die herrschenden Verhältnisse (soziale Ungerechtigkeit, Abbau von Grundrechten, kapitalistische Verwertung, Rassismus etc.) einsetzt, spüren, dass im Wesentlichen nur die Interessen der Reiche und Mächtigen geschützt werden.
Wir lassen uns von der Polizei nicht einschüchtern und werden weitermachen wie bisher. Eine andere Welt ist möglich!
Wir fordern die sofortige Beendigung des Polizeiterrors in Eckernförde, Flensburg und anderswo, sowie die Einstellung sämtlicher laufender Verfahren.
KAMPF DER STAATLICHEN REPRESSION – KAMPF DEM FASCHISMUS
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Ergänzungen
Respekt für Eure Weitsicht...
Die Existenz der Institution Polizei (die den Mord strukturell möglich machte), welche zum modern verfassten kapitalistischen Staat gehört wie der Dampf zur Kacke hängt in dieser konkreten Ausformung allerdings überhaupt nicht mit der Existenz von Sparkassen zusammen.
Hier hat sich mal wieder ein typisch antisemitischer Reflex seine Bahn gebrochen, Banken (Zirkulationssphäre) mit Kapitalismus zu identifizieren.
Glückwunsch, Ihr tollen Hechte.
Ach nee , "Respektvoller" ,
deutsche Banken, deutsches Geld,
Ist das immer der gleiche Idiot, der hier in allen möglichen comments das Angreifen von Banken als antisemitisch bezeichnet?
ein StudentInnen-Job bei der deutschen Bank vielleicht, in linken Foren rumzuposten, daß eine DER Massenmord-Zentralen des Kapitalismus doch völlig harmlos sei und alle, die was gegen sie haben, AntisemitInnen?
oder "nur" wieder ein weiterer durchgeknallter 'Antideutscher', der in jedem/r Gegner/in des Kapitalismus eine/n AntisemitIn entdeckt?
Himmel, laß hirn regnen!
Was tun, wenn es brennt?
Die immer noch brauchbare kleine Rechtshilfefibel "Was tun, wenn es brennt?" von der Roten Hilfe findet Ihr unter
An direkten Kontakten zu regionalen Rote Hilfe Strukturen und vertrauenswürdigen linken Anwälten seid Ihr aber hoffentlich nicht vorbeigekommen.
Mit den besten Wünschen!
zu respektvoller
von einer auf die zirkulationssphäre verkürzte kapitalismuskritik ist der schritt zum internationalen finanzkapital als ausdruck jüdischer weltherrschaft nicht weit. denn bspw.das zinstragende kapital lässt sich ohne (arbeits-)wert theoretische überlegungen überhaupt nicht verstehen. dafür müssen dann so tolle erklärungen wie raffendes und schaffendes kapital herhalten.
das schlimme ist, dass bei solchen aktionen die öffentlichkeit sofort erkennt, dass es sich um kapitalismuskritik handelt. und das sagt ne menge über die momentanen verhältnisse aus...
zu kristof herns
insofern ist kritik am bankeinschmeissen gerechtfertigt, aber dann soll mans auch erklären, und nicht nur stumpf rumdissen. das bringt keinen weiter.
RACHE FÜR CARLO!!!
2 Dinge
2.) Keine Diskussion mit Nazis und/oder Bullen
oh ja damals...
börbs keine faulen ausreden. stell dir vor eines tages würde eine "chaosregierung" an die macht kommen und du wölltest dagegen demonstrieren - und sie erschiessen dich (alles rein hypotetisch). würdest du das dann als gerecht bezeichnen? oder gar als anstrebenswert?
habt ihr sie noch alle?!
sagt mal, habt ihr wirklich so einen unglaublichen müll in euren hirnen, oder soll das schlechte ironie sein???
niemand hat hier behauptet, banken seien ursache des kapitalismus. sie sind es nicht. na und??? die nato ist auch nicht ursache von kapitalismus, krieg und massenmord. na und? macht sie das besser?
habt ihr wirklich so komplett überhaupt keine ahnung, was momentan, was seit jahren auf der welt passiert? was seit zig jahren UNTER ANDEREM iwf und weltbank treiben? sie diktieren mehr als 2 dritteln der welt, was sie zu tun und zu lassen haben - mit ihrem geld, lassen millionen menschen verhungern, verrecken, schieben den widerlichsten massenmördern und faschisten auf aller welt geld in den arsch, um deren macht zu erhalten, und die restlichen menschen ungebremst ausbeuten zu können.
selbst die reaktionärsten politiker können die menschenverachtende politik dieser mörder nicht mehr weglügen, weil die fakten zu offensichtlich sind.
...nur ein paar leute, die sich vermutlich sogar als linke bezeichnen, machen sich in ihrer naivität und desinformiertheit - in ihrer beispiellosen dummheit - zu ihren größten verteidigern.
dresdner und andere deutsche banken gehörten zu den größten Profiteuren des Hitlerfaschismus, der Versklavung und industriellen Massenvernichtung von millionen menschen.
habt ihr sicherlich auch noch nie was von gehört, oder?
manoman, mit was für einer scheiße, mit was für schwachmaten mensch es hier immer wieder zu tun kriegt, das geht unter keine kuhhaut mehr.
Durchgeknallte Bahamiten
Laßt uns ein ein einig Volk von reichen & armen, mächtigen & ohnmächtigen - Opfern!
einer?
zu HABT IHR SIE NOCH ALLE?!
1.die Entglasungsaktion finde ich sehr begrüssenswert!
2. banken einschmeissen ist nicht antisemitisch!
3. es geht in dieser diskussion nicht um die rechtfertigbarkeit von bankentglasungen! Sicherlich gibt es viele gründe dafür.
4.wenn man alle banken in seiner stadt gesmasht hat, kommt man zwar nicht mehr an sein geld ran, IWF und weltbank wird man damit aber nicht abschaffen können. So eine aktion hat nur sinn, wenn man damit leute erreichen kann.
Das ist zweifellos auch geschehen. Aber 70% der deutschen lesen nunmal BILD. Du musst den leuten schon erklären, warum du speziell die banken angreifst, kritik am IWF, weltbank etc. deswegen machst du ja so eine aktion. Du musst halt schon mal was kaputt machen um in die zeitung zu kommen, damit die leute dir zuhören. Aber nur "solidarität mit carlo..." oder so reicht halt nicht, um den eigenen standpunkt einem BILD-leser klarzumachen. glaubst du so einer weiss wer carlo war? wohl kaum. verbindet der klassische BILD-Leser mit einer eingeschmissenen bank kritik am IWF? wohl kaum! das geht dann eher richtung : "oh das war wohl gegen kapitalismus das da jemand die scheibe eingeschmissen hat..." Steht dann ja auch häufig in der zeitung dass das globalisierungsgegner waren und soblabla.
Und genau das sollte man vermeiden, denn dadurch arbeitet man den nazis mit ihrer antisemtischen weltverschwörungstheorie in die tasche. Grade die deutschen scheinen dafür ja besonders empfänglich zu sein.
darum gehts und sonst um nix!
COWBOY LASS DEN COLT STECKEN...
zwischenfrage
Was ist hier mit Troll gemeint?
die meinen uns alle!!!
der bullenterror geht weiter!