Artgerecht ist nur die Freiheit
BetreiberInnen der Pelztierfarm in Steinölsa bei Niesky werfen das Handtuch - Kurz vor der Schließung steht auch die Nerzfarm von Manfred Roßberger.
Eine weitere Tierrechtskampagne hat nun im Niederschlesischen Oberlausitzkreis einen Sieg errungen. Der BetreiberInnen der Pelztierfarm in Steinölsa bei Niesky hat das Handtuch geworfen.
Seit einiger Zeit gibt es in Sachsen eine Kampagne gegen die Pelztierfarm Schirmer & Partner. In diesem Zusammenhang trafen sich erst vor einigen Tagen, am 27.10.01, ca. 40 AktivistInnen auf dem Marktplatz von Rochlitz. Von dort aus startete die Demonstration deren Ziel es war, die BürgerInnen von Rochlitz auf die Pelztierfarm und den damit verbundenen Qualen für die Tiere, aufmerksam zu machen.
http://de.indymedia.org/2001/10/9835.html
Vor rund einem halben Jahr war auf die leerstehende Farm dann auch noch ein Brandanschlag verübt worden. Auch Monate danach tappt das Landeskriminalamt Sachsen diesbezüglich weiter im Dunkeln. Militante AktivistInnen hatten Ende April die leerstehende Anlage von Schirmer in Brand gesteckt. In einem BekennerInnenschreiben bekannte sich daraufhin die “Animal Liberation Front” zu dem Anschlag.
Doch nicht nur militante AktivistInnen machten dem Unternehmer aus Döhlen bei Rochlitz große Probleme. Vor allem auch die für ihn nicht nachvollziehbaren “naturschutzrechtlichen Hürden” seitens der Behörden sind Grund dafür, dass das Mordsgeschäft nun ein Ende haben muss.
Auch andern Orts steht eine Tierrechtskampagne knapp vor ihrem Erfolg. Kurz vor der Schließung steht nämlich auch die Nerzfarm von Manfred Roßberger. Wie die Technische Beigeordnete Martina Stall bestätigte, habe die Stadtverwaltung die 1999 nachträglich erteilte Baugenehmigung für die Nerzfarm zurückziehen müssen, da es zu Fehlern im Genehmigungsverfahren gekommen sei. Bis zum 31. Dezember dieses Jahres muss Manfred Roßberger die Farm schließen.
Wie Verantwortliche der Anti-Pelz-Kampagne erfahren haben wollen, ermittle die Staatsanwaltschaft nicht nur gegen Roßberger, sondern auch gegen zwei Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
Die Mülheimer "Anti-Pelz-Kampagne" hat seit Jahren Roßbergers Netzfarm im Visier und stattete ihr mit regelmäßigen Demonstrationen seither unzählige Besuche ab.
http://de.indymedia.org/2001/09/7219.html
http://de.indymedia.org/2001/08/5829.html
Manfred Roßberger selbst fühlt sich selbst naturgemäß als "Opfer" einer Intrige. Jedenfalls ist ihm zunächst die Baugenehmigung entzogen worden, da sie, vor allem was die ordnungsgemäße Entsorgung des Tierkots angehe, nicht mehr auf dem neuesten Stand sei. "Ernten" - sprich die in winzigen Käfigen herangezüchteten Nerze vergasen - darf er heuer jedoch noch ein wohl letztes Mal.
http://www.schliesst-die-nerzfarm-rossberger.de
Seit einiger Zeit gibt es in Sachsen eine Kampagne gegen die Pelztierfarm Schirmer & Partner. In diesem Zusammenhang trafen sich erst vor einigen Tagen, am 27.10.01, ca. 40 AktivistInnen auf dem Marktplatz von Rochlitz. Von dort aus startete die Demonstration deren Ziel es war, die BürgerInnen von Rochlitz auf die Pelztierfarm und den damit verbundenen Qualen für die Tiere, aufmerksam zu machen.
http://de.indymedia.org/2001/10/9835.html Vor rund einem halben Jahr war auf die leerstehende Farm dann auch noch ein Brandanschlag verübt worden. Auch Monate danach tappt das Landeskriminalamt Sachsen diesbezüglich weiter im Dunkeln. Militante AktivistInnen hatten Ende April die leerstehende Anlage von Schirmer in Brand gesteckt. In einem BekennerInnenschreiben bekannte sich daraufhin die “Animal Liberation Front” zu dem Anschlag.
Doch nicht nur militante AktivistInnen machten dem Unternehmer aus Döhlen bei Rochlitz große Probleme. Vor allem auch die für ihn nicht nachvollziehbaren “naturschutzrechtlichen Hürden” seitens der Behörden sind Grund dafür, dass das Mordsgeschäft nun ein Ende haben muss.
Auch andern Orts steht eine Tierrechtskampagne knapp vor ihrem Erfolg. Kurz vor der Schließung steht nämlich auch die Nerzfarm von Manfred Roßberger. Wie die Technische Beigeordnete Martina Stall bestätigte, habe die Stadtverwaltung die 1999 nachträglich erteilte Baugenehmigung für die Nerzfarm zurückziehen müssen, da es zu Fehlern im Genehmigungsverfahren gekommen sei. Bis zum 31. Dezember dieses Jahres muss Manfred Roßberger die Farm schließen.
Wie Verantwortliche der Anti-Pelz-Kampagne erfahren haben wollen, ermittle die Staatsanwaltschaft nicht nur gegen Roßberger, sondern auch gegen zwei Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
Die Mülheimer "Anti-Pelz-Kampagne" hat seit Jahren Roßbergers Netzfarm im Visier und stattete ihr mit regelmäßigen Demonstrationen seither unzählige Besuche ab.
http://de.indymedia.org/2001/09/7219.html
http://de.indymedia.org/2001/08/5829.html Manfred Roßberger selbst fühlt sich selbst naturgemäß als "Opfer" einer Intrige. Jedenfalls ist ihm zunächst die Baugenehmigung entzogen worden, da sie, vor allem was die ordnungsgemäße Entsorgung des Tierkots angehe, nicht mehr auf dem neuesten Stand sei. "Ernten" - sprich die in winzigen Käfigen herangezüchteten Nerze vergasen - darf er heuer jedoch noch ein wohl letztes Mal.
http://www.schliesst-die-nerzfarm-rossberger.de
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Wundervoll !
falscher Tierschutz
trotzdem viele grüsse an die kämpfer des tierschutzes, ein etappenziel wurde erreicht
ihr spinnt ja wohl
blut und boden für tiere-ja. "die einheimischen rassen" werden von den bösen fremden ausgerottet.
darwinismus ist ein absolut widerwärtiges denken und ich glaube leute wie du schreken nicht davor zurück, dies auch auf menschen anzuwenden.
links ist dort wo keine heimat ist.
darwinhasserin klingt stark nach rechtsaussen
@Darwinhasserin
ihr habt probleme
secundo : grade weil das teil evolution heisst, sollte mensch sich mit dem gedanken anfreunden, dass alles sich weiterentwickelt.... vor allzu groben assoziatione über "einheimische" (was zum teufel ist heimat) "rassen" sollte mensch aber ein bisschen nachdenken, selbst als student....UND ALLGEMEIN, LEUTE, BLEIBT MAL AUF DEM BODEN UND VERZICHTET BITTE AUF BÖSARTIGE UNTERSTELLUNGEN UND WILLKÜRLICHE INTERPRETATIONEN !
Oh nEE!
ERHALTUNG DER ARTENVIELFALT !
fakten, fakten, fakten...
1. in der vergangenheit gabs es des oefteren tierbefreier, die nerze etc freigelassen haben, ohne darueber nachzudenken, wie sich diese der einheimischen fauna ggueber verhalten wuerden. das war sicher naiv, die leute sind aber nicht allein verantwortlich fuer die "feindliche uebernahme" durch amerikanische nerze. die sind naemlich auch so schon mal ganz gerne aus den pelzfarmen ausgebrochen..
2. es ist eine tatsache, das tiere (und auch pflanzen), die aus anderen laendern/ von anderen kontinenten eingefuehrt wurden, zu stoerungen des oekologischen gleichgewichts fuehren. fragt mal die australier oder neuseelaender (kaninchen, katzen etc). oder schaut euch mal um, was hier so waechst, der riesenbaerenklau zb, das springkraut etc, verdraengen andere pflanzen, von denen sich zb die einheimischen tiere ernaehren..
da kann mir doch keiner erklaeren, das soetwas ne tolle sache ist, und wer das problematisiert hier mit der blut boden keule verhauen werden muss.
ihr habt sorgen...
erhaltung der artenvielfalt?
hm, ziemlicher unsinn, diese erhaltung der artenvielfalt würde ich mal sagen. zwar bin ich auch dafür, aber im fall der befreiung der tiere geht es wohl eindeutig um die freiheiten einzelner individuen.
einzelne individuen unter das kollektiv-interesse der arten-erhaltung und ähnliches unterzuordnen ist eine weitere ausformung des speziesismus, der wohl in allen unseren köpfen stark verwurzelt ist. nur, bei den einen mehr, bei den anderen weniger.
oder würdest du mit deiner erhaltung der artenvielfalt auch gegen krieg argumentieren? wohl kaum.
skuril
Herr Student! Etwas leiser bitte!
Apropos Hirn, Monsieur Student,
Verbelndeter Schwachsinn
Der reihe nach:
1.Darwinhasserin.
Du kannst auch das Gravitationsgestz hassen, oder das der Energieerhaltung, trotzdem stimmt es.
Deine BlutundBoden Scheiß kannste behalten. Umweltschutz bedeutet, Arten zu erhalten, wenn dir in deiner nivellierdene Dummhaltung lieber ist alles überall anzusiedeln wird es bald kaum noc Tier und Pfalnzen geben.
Und daß du keine Heimat hast ist dein Problem.
2.Man unterscheidet nicht zwischen einheimische Art0gut und fremde Art schlecht, man sorgt dafütr, daß beide überleben können, und das geht nur in ihrem Lebensraum. Außerdem sind die genannten nerze und Eichhörnchen Arten keine Rassen Frau Neunmalklug. Wer ist also hier Rassist?
3. Fakt ist, daß bei vielen Tierbefreiungen die befreiten Tiere in die angrenzenden Landschaften eindragnen und dort das ökologische Gelichgewicht zerstörten, was grade der Vogelwelt großen Schaden brachte. Gutgemeint und gutgemacht ist leider ein großer Unterschied.
4. Wenn ihr armen Kinder nicht wißt was Heimat ist, tut ihr mir echt leid. P.S. bevor das große Nazigebrüll kommt, denkt erst mal nach. Heimat und Nation sind 2 vollkommen verschieden Dinge.
5. Gloa: Was ist am Erhalten von Arten Unsinn? Oder ist das euer Versuch den Feins Speziesismus zu bekämpfen, indem man die Artenvielfalt ausrottet. Du redest dumm daher vom Recht der einzelnen Individuen auf Freiheit und übersiehst die Auswirkungen. Die betreffen z.B. auch das Lebensrecht von Arten, die von diesen dann verdrängt und ausgerottet werden.
Bei einigen hier wäre es besser sie würden schweigen bei diesem ideologisierten Unwissen was aus ihren Köpfen fließt.
6. Wenn: "wissenschaft ist nicht politisierbar" dieser satz ist ungefähr das dümmste was ich seit langem gelesen
habe." ist, dann hast du hier die Beiträge noch nicht alle gelesen. Jetzt ist darwin auf einmal Rassist. Das wird immer besser (oder schlechter).
7. Hast du ein Problerm mit OI oder warum schreibst du immer Doitschland?
8. Ratte, gib dir bitte nen anderen Namen, du beliedigst meine Rattenm, die sind nämlich intelligenter als du.
9. Angreifen ist immer besser als nachdenken. Der Student gibt nur etwas zu bedenken, was nicht auf diese Aktion zutrifft, aber generell beachtet werden sollte, und schon wollt ihr ihn ins Gulag verbannen.
Ouintessenz:
Wißt ihr was euer Problem ist? Ihr werdet immer in der Minderheit bleiben und erfolglos in euerem linken Kämmerchen streiten, da ihr alle vor den Kopf stoßt, die nicht eurer törichten Meinung sind. Und daß ihr in der Minderheit bleibt ist auch gut so.
So und nun dürft ihr mich erschlagen.
was am kopp gekricht?
achwozuüberhaupt
Hallo Ratte
hallo antifa
Wissenschaft ist natürlich politisch benutzba
Ich kenne Goodwins Theorie, ist recht interessant - obwohl "morphogenetische Felder" ein Eso-Thema
sind. Wenn das stimmen würde, müsste Darwin modifiziert, nicht zwangsläufig verworfen werden.
Aber ich wäre vorsichtig, eine neue Theorie gleich mal als die jetzige Wahrheit zu nehmen, weil ich mal
ein populärwissenschaftliches Buch gelesen habe und es toll zu meiner Ideologie passt. Nach Darwin haben
die Lebenwesen, die sich am besten anpassen konnten überlebt und deren Merkmale sind bestehen
geblieben. Die Nazis und andere Rückschrittliche Kräfte haben daraus die "Besten" gemacht und dies dann
noch auf soziale Systeme bezogen. Jetzt aber auch Darwin rechts zu machen, ist wie zu behaupten, daß
Autobahnen grundsätzlich nationalsozialistisch sind. Antideutsch habe ich geschrieben, weil von denen
eigentlich nur solche komischen Folgerungen kommen. (Alle Bullen sind Grün, also sind alle die Grün sind
Bullen-- ist nur ein Beispiel für fehlerhafte Logik)... Ich wäre also Vorsichtig beim Verabsolutieren von
Dingen die ich gelesen habe und die mir in den Kram passen und ich sollte Dinge verstehen von denen ich
rede und ich sollte wissen, wo was herkommt (etwa was "Sozialdarwinismus" bedeutet und was nicht. Oder
warum war der Darwinismus progressiv) ... Ach ja: Darwin und Dawkins bitte nicht verwechseln! Ich
rede nur über ersteren. Zumal es bei Dawkins um Molekulargenetik geht.
Zitat aus dem Telepolis-Artikel: "Goodwin mag mit seiner Kritik am
molekulargenetischen Darwinismus wieder in das andere Extrem umschlagen...."
wissenschaft ist politisch nich politisierbar
Contra II
1."Ich relatieviere also die Shoa? Damit disqualifiziert sich "irgendwer eh als Diskutant ernst genommen zu werden. Kann "irgendwer" auch seine Vorwürfe belegen? Natürlich nicht. Wie Einstein (ein Jude, wie unverschämt-Achtung Ironie) sagte, alles ist relativ. Wenn ich ne Dumpfbacke bin, was bist du dann?
2.Ratte. Wenn ich mich verlesen habe, bitte ich um Entschuldigung. War ob der Dummheit einiger Beiträge hier in Rage. Ich reite nicht darauf rum, ob du richtig deutsch kannst, sondern mit deinem scheinbaren Problem mit Oi!.
Ich argumentiere nicht in deinem Verständnis konsequent darwinistisch, da ich Dawinismus als Basis der Evolutionstheorie verteidige. Ansonsten stehe ich dem Arterhalt sehr nahe, und der wird gefährdet durch Lebewesen in systemen, denen diese nicht entsatmmen.
Und bitte, wenn ihr auch nur ansatzweise ernstgenommen werden wolle, kommt mal davon weg, jedem der nicht so denkt wie ihr rechtsnationales Gedankengut zu unterstellen.
Und Ratte, nochwas, auch du hast eine Heimat, das kannst du ignorieren aber nicht ändern.
Um esnnochmal klarzumachen. Meine hauptkritik bezog sich auf den dummen und vernichtenden Umgang mit "Students" Äußerung, die absolut richtig waren. Und auf zu dieser Aussage mit der Rassismuskeule kommt, hat sie einfach nicht mehr alle.
Lesen und beobachten
Es gibt in Europa seit Jahrtausenden Debatten über das ethische Verständnis des Menschen zu anderen Lebensformen und Tierschutzgedanken waren weder den antiken Griechen noch Strömungen des Christentums bekannt. Seit 1859 gibt es in der Biologie das emanzipatorische Verständnis von Charles Darwin, der in Origins of species by natural selection aufgrund fossiler Funde und Beobachtung an Finkenarten auf den Galapagosinseln erkannte, dass Tierarten durch Anpassung an ihre Umwelt und Besetzung ökologischer Nischen entstehen und sich verändern. Surviving of the fittest, liebe Ratte, meint bei Darwin Überleben der Geeignetsten (Arten), nicht der Stärksten, sondern derjenigen, die an ihre Umwelt am besten angepaßt sind, zum Beispiel die Harpye als Affenjäger, das Böhmzebra als Steppentier usw. Alle Tierindividuen in diesen Tierarten haben bestimmte natürliche Anlagen und Instinkte, aus denen sich evolutionsgeschichtlich auch Gefühle und Denkprozesse entwickelten, die ebenfalls artspezifisch angepasst waren.
Die wirklich revolutionäre Erkenntnis Darwins war, dass auch der Mensch von Säugetieren abstammte, selbst ein Säugetier ist- evolutionsgeschichtlich leider kein Pflanzenesser, sondern ein Allesesser und in der anthropologischen Entwicklung Wildbeuter, später Großwildjäger, noch später Ackerbauer und Viehzüchter. Diese Darwinsche Lehre nennt man biologische Evolutionstheorie. Alle nichtklerikalen politischen Richtungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts versuchten, die Darwinsche Naturtheorie auf gesellschaftliche Verhältnisse zu übertragen. Marx bezeichnete die Kritik der politischen Ökonomie sogar ausdrücklich als Übertragung der Darwinschen Lehre auf gesellschaftliche Verhältnisse. In einer Zeit des Manchesterkapitalismus übertrugen auch Wirtschaftsliberale die kapitalistische Konkurrenz auf die Darwinsche Lehre. Völkische Ideologen wie Lagarde, Langbehn, Chamberlain und Hitler bauten eine falsch verstandene Darwin-Adaption, gemixt mit Germanenmythos und völkischer Rassenlehre in ihre menschenverachtenden Konstrukte ein. Von Marx bis Hitler nennt man die Übertragung der Evolutionstheorie auf gesellschaftliche Verhältnisse von Menschen soziale Evolutionstheorien oder Sozialdarwinismus. Diese haben aber mit dem Darwinismus als solchem wenig zu tun.
Übrigens, ihr Idioten. Das Tier auf dem Foto ist tatsächlcih ein Rotfuchs. Ein Rotfuchs ist ein Tier, das im Unterschied zu menschlichen Veganern auf das Töten anderer Tiere angewiesen ist. Dies lernen Rotfüchse als Jungtiere- Beute schlagen. Um ein aus der "Gefangenschaft" befreites Raub-Tier auszu-wildern bedarf es einer langen Vorbereitung. Das Tier muß nämlich erst wieder lernen, Beute zu schlagen, zum Beispiel dadurch, dass man ihm in seinem Gehege lebende Tiere bringt, an denen er lernt, zu jagen. Ein Fuchs, der dies nicht gelernt hat, wird in kurzer Zeit in "freier" Natur, nämlich in dem Wechselspiel zwischen Beuteangebot und der Möglichkeit, diese Beute zu schlagen, sterben. der Fuchs verhungert. Er hat nämlich nicht die Möglichkeit wie Großstadthinterhofskinder Bambi-Filme zu gucken und sich im Reformhaus Tofu zu kaufen. Der Fuchs muß töten, um zu leben, als Art und als Individuum.
Ganz kurz nochmal zum Mitschreiben: Biologische Evolution nach Darwin ist die Entstehung der Tier- und Pflanzenarten durch natürliche Auslese- Anthropologie ist die Naturwissenschaft der evolutionsgeschichtlichen Entwicklung der Art Homo Sapiens- Kulturanthropologie ist die Wissenschaft von der kulturellen Genese menschlicher Gemeinschaften und deren Zusammenhang mit ihren natürlichen Anlagen- Naturschutz ist der Schutz von Ökosystemen, in denen verschiedene Spezies in unterschiedlicher Abhängigkeit leben. Ist der Fuchs eigentlich auch Spezieist, weil er Mäuse frißt? Langsam wird mit schlecht.
Ich finde euren Ansatz durchaus diskussionswürdig, aber bildet euch doch bitte nur ein kleines bißchen, BEVOR ihr Brandanschläge verübt.
kapitalismus tötet...
Heinrich
Und zum letzten, gemeinsam? Ich sehe nichts gemeinsames mitsochen Extermisten, die so verblendet sind, mich durch meine Äußerungen in die rechte Ecke zu stellen.